Gründe für philanimo

Es gibt zahlreiche Gründe für Sie, philanimo zu wählen. Hier die wichtigsten...

...für Betroffene:


philanimo hat ein offenes Ohr für Sie. Sie können Fragen zu Ihrer Erkrankung stellen und erhalten kompetente Informationen zu Ursachen, möglichen Behandlungen und medizinischer Versorgung in Ihrem Umfeld.

 

Haben Sie Hilfsmittel erhalten, mit denen Sie noch nicht so gut umgehen können? Gefallen Ihnen bestimmte Hilfsmittel nicht und Sie möchten wissen, ob es da nicht etwas sinnvolleres geben könnte? Auch hier kann philanimo durch eine Schulung oder Beratung helfen.

 

Außerdem können Sie offen über Ärger, Sorgen und Ängste sprechen! Auch dafür ist philanimos Ohr offen!

...für Angehörige:

 

Auch für Sie hat philanimo ein offenes Ohr in schwierigen Zeiten. Dort, wo aus Zeitmangel Ihre Fragen nicht beantwortet sind, Ihre Wünsche und Sorgen nicht ausreichend betrachtet werden und Ihre Ängste auf der Strecke bleiben, ist philanimo für Sie da.

 

Und auch dort, wo Sie Ihre/n Angehörigen oder Ihre/n Freund/in besser unterstützen möchten, kann philanimo helfen! Durch Schulungen für Hilfsmittel wie Trachealkanülen können Sie viel erreichen und die Bedingungen für Ihre/n Angehörigen oder Freund/in verbessern.

...für medizinisches Fachpersonal:

 

Sie haben neue Patienten, auf die Sie sich optimal vorbereiten wollen?

Ihre Mitarbeiter/innen sollen nicht wochen- oder monatelang bis zur nächsten Fortbildung warten, um optimal auf Ihre Patienten eingehen zu können?

Sie möchten allgemein die Kommunikation mit neurologisch Erkrankten und deren Angehörigen verbessern? ...

 

...oder Sie oder Ihre Angestellten haben Gesprächsbedarf, weil der Arbeitsalltag mit neurologisch Erkrankten zu Betroffenheit, Unsicherheit oder Trauer führt?

 

Wenden Sie sich an philanimo!

...für mich:

 

Aus der sprachtherapeutischen Erfahrung, speziell aus der Erfahrung, die ich (u.a. in der Phase-F-Rehabilitation) mit Menschen mit Schädel-Hirn-Traumata, "Wachkoma" und sonstigen neurologischen Erkrankungen gemacht habe, sind mir zwei große "Lücken im System" aufgefallen:

 

1. Die psychotherapeutische Betreuung

Viele Betroffene, aber auch deren Angehörige und das medizinische Personal, brauchen psychotherapeutische Betreuung. Eine Beeinträchtigung des Gehirns ist für alle Beteiligten ein Ereignis, das den Alltag, die Beziehungen und das Weltbild verändert. Eine Psychotherapie, die fachlich-(sprach-)therapeutisch fundiert arbeiten und betreuen kann, fehlte bisher...

philanimo stellt die Psychodysphagiologie* ins Zentrum der Arbeit!

 

2. Fortbildungen/Schulungen...

...für Angehörige: Angehörige wollen helfen. Oft sind Ihnen aber durch Kommunikationsprobleme, Hilfsmittelbedienungen o.Ä. Grenzen gesetzt. Warum eigentlich?

...für medizinisches Personal: Medizinisches Personal will sich fortbilden. Oft finden die passenden Fortbildungen aber erst in ein paar Monaten statt und bis dahin muss viel Zeit aufgewendet werden, um sich selbst (mit Büchern) fort zu bilden. Warum eigentlich?

philanimo unterstützt Angehörige und hilft medizinischem Personal, immer qualifiziert zu arbeiten.

*Begriff von Jörn Döhnert

Pro verkauftem Buch (oder E-Book) gehen 2,50€ an den Fuchsbau!

Weitere, neue Informationen zum Buch finden Sie hier!

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